Unsortierte Belege. Fehlende Nachweise. Nacharbeit, die keine Gebühr abdeckt.
Nicht einmal aufräumen, sondern gemeinsam einrichten. Ich arbeite mit Ihren Mandanten an deren eigenem System und baue mit ihnen einen festen Ablauf für Belege und Unterlagen auf. Ich führe keine Bücher im Auftrag. Ich bin für Sie keine Konkurrenz.
Der fachliche Teil ist selten das Problem. Die Herausforderung ist die Belegorganisation des Mandanten, irgendwo, irgendwann, unvollständig.
Kurz vor Fristende trifft ein Schuhkarton ein. Oder eine Mail mit vierzig Fotos in beliebiger Reihenfolge. Die Vorarbeit landet bei Ihnen.
Dreimal erinnern, zweimal telefonieren, einmal erklären, warum der Bewirtungsbeleg so nicht reicht. In der laufenden Gebühr ist davon nichts enthalten.
Wer die Unterlagen einmal für den Mandanten sortiert, sortiert sie im nächsten Jahr wieder. Nichts daran verändert das Verhalten.
Die dritte Erinnerung. Der Anruf zwei Tage vor Fristablauf. Das Gefühl, eine Frist mitzutragen, die nicht Ihre ist.
Fachlich ist das selten das Schwierige. Anstrengend ist die Verantwortung, die niemand vereinbart hat und die trotzdem bei Ihnen liegt.
Dagegen hilft keine bessere Software und kein weiteres Erinnerungsschreiben, sondern ein Mandant, der weiß, was er wann liefert. Daran arbeite ich mit ihm. So lassen sich fehlende Unterlagen, wiederholte Rückfragen und vermeidbare Nacharbeit verringern. Das kann Ihnen mehr Zeit für Ihre fachliche Arbeit und die Beratung Ihrer Mandanten verschaffen.
Vier Termine à 90 Minuten, einzeln und am eigenen Bildschirm, an den echten Belegen des Mandanten. Am Ende hat er einen festen Ablauf und einen schriftlichen Fahrplan dafür.
Auf Wunsch schaue ich danach 1 × monatlich in das System des Mandanten, bevor eine Lücke bei Ihnen ankommt.
Meine Tätigkeit richtet sich nach § 2 Abs. 3 Nr. 2 StBerG, bis 31.08.2026 § 6 Nr. 3. Damit Sie das nicht selbst prüfen müssen, steht hier beides nebeneinander.
Ich zeige Ihrem Mandanten mechanische Arbeitsvorgänge bei der Führung von Büchern, also Belege ordnen und digitalisieren, Vollständigkeit prüfen, Daten vorkontierter Belege erfassen, Unterlagen übergabefertig zusammenstellen. Er führt sie danach selbst aus.
Keine laufende Buchführung im Auftrag. Keine Kontierung. Keine Umsatzsteuer-Voranmeldung, keine Abschlüsse, keine Steuererklärungen. Keine steuerliche oder rechtliche Beratung, auch nicht nebenbei im Gespräch.
Wenn ein Mandant mich etwas Steuerliches fragt, lautet meine Antwort: „Das klären Sie bitte mit Ihrem Steuerberater.“
Dreißig Minuten, in denen Sie mir sagen, in welchem Format Sie Unterlagen brauchen. Und woran es bei Ihren Mandanten regelmäßig hakt.
An die Mandanten, bei denen es jedes Jahr dieselbe Geschichte ist. Der Vertrag läuft zwischen dem Mandanten und mir. Sie tragen kein Risiko und keine Kosten.
Wir arbeiten an seinem eigenen System und an seinen echten Belegen, in dem Format, das Sie mir nennen. Den Ablauf dafür richtet er selbst ein und behält ihn danach. Die Umsetzung in seinem Betrieb liegt bei ihm.
Am besten passt meine Arbeit zu Kanzleien, die wachsen möchten und dabei von aufwendiger Vorarbeit ausgebremst werden. Dreißig Minuten, unverbindlich. Wenn es nicht passt, kostet es Sie nichts außer der halben Stunde.